Ziele für eine Zeltevangelisation

Die folgenden Formulierungen zeigen Ihnen, was uns wichtig ist. Die Ziele können im gemeinsamen Gespräch ergänzt werden.
 
1. Wir rechnen mit der verändernden Kraft des Evangeliums und laden zu einem Leben in der Nachfolge von Jesus Christus ein.
 
2. Eine Umkehr oder Lebenswende können wir nicht „machen“. Wir rechnen aber mit der Gegenwart des Heiligen Geistes, der die Augen und Herzen der Menschen öffnen kann, damit sie zu einem lebendigen Glauben finden.
  
3. An mindestens einem Abend bieten wir die Möglichkeit, auf die Einladung zum Glauben zu antworten (u.a. Hingabegebet, Tauferinnerung, persönlicher Segen).  
 
4. Wir wollen mit der Zeltkirche Aufmerksamkeit erregen, den Glauben öffentlich vertreten und Wachstum im Glauben ermöglichen.
  
5. Die Zeltwochen sind für uns ein Fest, auf das wir uns freuen.
 
6. Qualität ehrt Gott. Auch die Wertschätzung unseren Gästen gegenüber spornt uns an, unser Bestes zu geben.
 
7. Wir machen es möglich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Gaben einbringen können und dass sie wachsen an Aufgaben und im Glauben. Wir machen Mut, Verantwortung zu übernehmen.
 
8. Örtliche Vereine und Organisationen laden wir zur Mitarbeit ein, zum Beispiel Feuerwehr, Rotes Kreuz, Musik- und Sportgruppen. Auf unserer Bühne sollen sie ihr Können präsentieren können. Ihre Mitarbeit sollte für sie und für uns eine Bereicherung sein.
 
9. Jeder und jede von uns lädt persönlich Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Nachbarn ein. Sie sind unsere Gäste und wir sorgen dafür, dass sie sich wohl fühlen.
 
10. Wir interessieren uns für unsere Gäste und sind offen für das, was sie uns erzählen.
 
11. Wir bereiten die Begegnungen im Gebet vor im Vertrauen darauf, dass Gott uns in vorbereitete Verhältnisse schickt.
 
12. Wir erwarten auch für unseren eigenen Glauben und unser eigenes Leben neue Impulse.
 
13. Mit Glaubenskursen und anderen Angeboten im Anschluss an die Zelttage bieten wir eine Möglichkeit, den Glauben zu vertiefen.
 
14. Wir schaffen Begegnungsflächen in unserer Gemeinde, wo Menschen, die während der Zelttage angesprochen wurden, eine Heimat finden.
 
15. Über andere Christen am Ort werden wir nichts Falsches oder Schlechtes sagen. Wo möglich, arbeiten wir mit Glaubensgeschwistern anderer Konfessionen und Denominationen zusammen
 
 
 
 

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