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Johannes Bräuchle, evangelischer Pfarrer, verheiratet seit 36 Jahren mit derselben Frau, vier Kinder, zwei Schwiegerkinder, zwei Enkeltöchter.
Johannes Bräuchle ist am 29. Oktober 1947 in Wurmberg geboren. Er besuchte das altsprachlich-humanistische Gymnasium in Pforzheim. Nach dem Theologiestudium in Tübingen (Stiftsstipendium) und Heidelberg folgte eine Zeit als Vikar und Pfarrverweser in Albstadt-Ebingen und in Wildbad. Von 1976 bis 1982 war Bräuchle Jugendpfarrer in Reutlingen, danach folgten Gemeindepfarrstellen in Stuttgart-Freiberg (1982 bis 1993) und Markgröningen (1993 bis 1997). Von 1997 bis 2000 war Johannes Bräuchle theologischer Referent beim Altpietistischen Gemeinschaftsverband in Württemberg (heute: Die Apis). Seit 2000 ist er Pfarrer beim Amt für missionarische Dienste der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Zu seinen Schwerpunkten gehören unter anderem Bibelwochen, Gemeindewochen, kirchliche Präsenz bei Fachmessen und die Entwicklung innovativer, volksmissionarischer Konzepte.
Weitere Tätigkeiten und Ehrenämter:
Seit 1975 Mitglied im Landesvorstand der Evangelischen Sammlung in Württemberg
1983 bis 1995 Mitglied der Württembergischen Landessynode
Seit 1990 Stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (EAK) – zunächst im Landesverband Württemberg, seit 2002 in Baden-Württemberg
1999 bis 2004 Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart
Seit 2003 Sprecher der Interessengemeinschaft Rechtsschutz für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Württembergischen Landeskirche.
2007 bis 2010 Aufbau der Kirchlichen Dienste auf der Landesmesse Stuttgart (Forum der Kirchen)
Als Befürworter von Stuttgart 21 am Runden Tisch bei den Schlichtungsgesprächen
Seit 1978 besitzt Johannes Bräuchle einen Personenbeförderungsschein (Busfahrerprüfung)
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Johannes Bräuchle, evangelischer Pfarrer, verheiratet seit 36 Jahren mit derselben Frau, vier Kinder, zwei Schwiegerkinder, zwei Enkeltöchter.
Johannes Bräuchle ist am 29. Oktober 1947 in Wurmberg geboren. Er besuchte das altsprachlich-humanistische Gymnasium in Pforzheim. Nach dem Theologiestudium in Tübingen (Stiftsstipendium) und Heidelberg folgte eine Zeit als Vikar und Pfarrverweser in Albstadt-Ebingen und in Wildbad. Von 1976 bis 1982 war Bräuchle Jugendpfarrer in Reutlingen, danach folgten Gemeindepfarrstellen in Stuttgart-Freiberg (1982 bis 1993) und Markgröningen (1993 bis 1997). Von 1997 bis 2000 war Johannes Bräuchle theologischer Referent beim Altpietistischen Gemeinschaftsverband in Württemberg (heute: Die Apis). Seit 2000 ist er Pfarrer beim Amt für missionarische Dienste der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Zu seinen Schwerpunkten gehören unter anderem Bibelwochen, Gemeindewochen, kirchliche Präsenz bei Fachmessen und die Entwicklung innovativer, volksmissionarischer Konzepte.
Weitere Tätigkeiten und Ehrenämter:
Seit 1975 Mitglied im Landesvorstand der Evangelischen Sammlung in Württemberg
1983 bis 1995 Mitglied der Württembergischen Landessynode
Seit 1990 Stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (EAK) – zunächst im Landesverband Württemberg, seit 2002 in Baden-Württemberg
1999 bis 2004 Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart
Seit 2003 Sprecher der Interessengemeinschaft Rechtsschutz für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Württembergischen Landeskirche.
2007 bis 2010 Aufbau der Kirchlichen Dienste auf der Landesmesse Stuttgart (Forum der Kirchen)
Als Befürworter von Stuttgart 21 am Runden Tisch bei den Schlichtungsgesprächen
Seit 1978 besitzt Johannes Bräuchle einen Personenbeförderungsschein (Busfahrerprüfung)



