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Martin Heubach (56) ist 2008 als Diakon im Amt für missionarische Dienste. Davor leitete er über 14 Jahre zusammen mit seiner Frau Renate das Familien-Feriendorf Roseneck in Langenburg, sozusagen ein „Außenposten“ des Fachbereiches: Kirche in Freizeit und Tourismus. Nachdem der Verein für Evangelische Familienferiendörfer i.W., e.V. das Feriendorf zum Jahresende 2007 schließen und verkaufen musste, erhielt auch das Ehepaar Heubach zusammen mit weitern 15 Mitarbeiter(innen) eine Kündigung.
Nahtlos ging die Beschäftigung mit einer 50%-Anstellung bei den  Kirchlichen Diensten auf der neuen Messe Stuttgart weiter. Diese Stelle war in das Diakonats-Projekt der Landeskirche „Diakonat – neu gedacht, neu gelebt“, eingebunden.
Mit weiteren 50% war er befristet auf drei Jahre im Kirchenbezirk Blaufelden für die diakonische Gemeinde angestellt.
Geboren und aufgewachsen ist er in Strümpfelbach im Remstal. Geprägt wurde er durch die örtliche CVJM-Arbeit und als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Bezirksjugendwerk Waiblingen. Als gelernter Elektromechaniker und einem Praktikum als Hausvater und Skilehrer im Silserhof in Sils-Maria (Engadin) lies er sich in der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal zum Diakon ausbilden. Seine erste Stelle als Jugendreferent hatte er im Evangelischen Bezirkjugendwerk Sulz am Neckar (1980 – 1987). Anschließend arbeitete er als CVJM-Sekretär im CVJM Kirchheim/Teck (1988 – 1993). Seit 2008 wohnt er mit seiner Frau in Rot am See (Hohenlohe). Sie haben vier erwachsene Töchter und ein Enkelkind.
 
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