Wege zu einer altersgemäßen Identität

„Graue Dämmerung“ nennt Peter G. Peterson, Vorsitzender der Federal Reserve Bank New York und der Blackstone-Gruppe, die globale Krise des Alterns. Seiner Meinung nach wird noch immer nicht verstanden, dass diese Krise zu den großen Herausforderungen gehört, weil sie die Zukunft der Bevölkerung in den entwickelten Gesellschaften bestimmen wird. In den nächsten Jahrzehnten werden in den entwickelten Ländern ein beispielloses Anwachsen der älteren Generation und eine beispiellose Verringerung der jüngeren Generation stattfinden. Der globale Prozess der alternden Bevölkerung wird enorme wirtschaftliche Konsequenzen, insbesondere im Blick auf die Rentensysteme, haben.

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Vortrag von Pfarrer Dr. Matthias Dannenmann

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In verbindlicher Gemeinschaft geistlich wachsen

Lebensverändernde christliche Kleingruppen

Wenn jemand einen lebendigen Glauben gefunden hat, dann prägt und erfüllt das sein Leben Tag für Tag. Wir erleben aber in unserem Umfeld und in unserer Verwandtschaft, dass der christliche Glaube für die Mehrzahl der Personen keine Bedeutung hat. Sie haben zumeist schon früh in ihrem Leben - oft beim Konfirmandenunterricht - festgestellt, dass das, was sie gehört und beobachtet haben, keinen Belang für ihr Leben hat. Daher haben sie sich von Glauben und Kirche verabschiedet. Einige besuchen noch Gottesdienste, aber mehr aus kultureller Tradition...                                                                                                                     

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Vortrag von Professor Dr. Heiko Hörnicke

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Beziehungen leben und gestalten

Erinnern Sie sich noch an das Konjugationsbeispiel, die beiden Arten, die Welt zu sehen – der Mensch eingebunden in ein Geflecht von Beziehungen, bezogen auf Gott und auf die Menschen um ihn, der Mensch ganz auf sich gestellt – mit allen Chancen, die diese Weltsicht in sich birgt (z.B. die Gewissensfreiheit wie Luther: „Hier stehe ich und kann nicht anders.“), aber auch die Gefahren (Selbstsucht, Unabhängigkeit und Unverbindlichkeit, Verlust einer allgemeingültigen Wahrheit: „Was wahr ist, bestimme ich.“) Übrigens:...

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Vortrag von Pfarrerin Maike Sachs

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Die dunklen Schatten der Vergangenheit - Hilfen für Kriegskinder im Alter

Das Jahr 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und erinnert an die Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft. 1985 hatte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in einer Grundsatzrede den 8. Mai 1945 einen Tag der Befreiung genannt. Er erfuhr mit dieser Bezeichnung innen- und außenpolitisch viel Zustimmung…. eine in der Bundesrepublik damals durchaus mutige Aussage. Das Deutsche Reich hatte den Zweiten Weltkrieg nicht nur verursacht, sondern auch verloren und lag in Trümmern.1 (1 Deutschland & Europa - Die ersten Nachkriegsjahre. Europa nach 1945 Heft 68-2014, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Viele Menschen nun, die gegenwärtig hochbetagt sind und hilfe- und pflegebedürftig werden, gehören der Generation der sogenannten „Kriegskinder“ an. Ihr Leben wurde geprägt durch die Zeit des Nationalsozialismus und die Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs. Im Umgang mit Menschen dieser Generation spürt man nun zunehmend, dass in der Zeit des Alterns durch die Rückbesinnung auf diese Erlebnisse das Ausmaß der Traumatisierung eine große Belastung darstellt....                                                                                                           

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Vortrag von Diakonin Marliese Gackstatter

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Im Alter neu werden - Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Im Alter neu werden können – Evangelische Perspektiven für Individuum, Gesellschaft und Kirche

lautet der Titel einer Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beschrieben wird die Alterssituation in der Kirche. Bis 2020 wird sich der Anteil der über 60-jährigen Gemeindeglieder auf etwa 40 Prozent erhöhen. Die Kirche kann mit der demografischen Entwicklung wachsen, wenn sie die Situation annimmt und auch weiterhin die hohe Loyalität der Älteren wertschätzt. Sie braucht kein Klagelied anzustimmen angesichts der Überproportionalität Älterer.                                                                                                                

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auszugsweise aus der Orientierungshilfe des Rates der EKD 2009 (Diakonin Marliese Gackstatter)

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