Bildergalerie und Presse

Ein etwas anderer, aber gelungener Start in die Motorrad-Gottesdienst-Saison 2020

Für alle, die nicht auf Facebook sind, kann der Livestream von Facebook auch auf Youtube angesehen werden.


Kirche auf zwei Rädern - unterwegs mit Gottes Segen

Erfahrungen auf dem CMT-Kirchenstand und bei Motorrad-Gottesdiensten im Ländle:
Bei meinen Einsätzen kamen einige sehr interessierte Leute auf den Stand, die sich gezielt für die Flyer "Motorrad-Gottesdienste" und "Biker Bibeln" erkundigt haben.
Die Fragen waren sehr vielversprechend. Ich konnte auch heraushören, dass die Planung neuer Motorrad Gottesdienste den Leuten am Herzen lag.
Es gibt tatsächlgibt noch Leute, die "Biker Bibeln" nicht kennen, die von unserem Angebot an Gottesdiensten für Biker noch nie etwas gehört haben...
Auch am Sonntag hatte ich einige gute Kontakte und Gespräche.
Schon bei der Ausgabe der Freikarten für den MoGo und die CMT haben meine Frau und ich Leute begrüßt, die auf unsere Einladeaktion hin gekommen sind.
Sie waren ganz happy, dass sie am Gottesdienst teilnehmen konnten.  
Die Gespräche am Messestand mit dem abschließenden Umbinden des Segensbändchens mit gleichzeitigem Zuspruch des Aaronitischen Segens, hat sehr tiefe Eindrücke bei einigen Besuchern hinterlassen. Damit konnten sie nicht rechnen. Das kam so überraschend und natürlich rüber, und hat sie im Herzen angerührt...
Der Stand auf der Messe und der Einsatz war m.E. nicht ohne Außenwirkung.
Johannes G.

Frank Witzel hat mit seinen Aussagen auch meine Erfahrungen auf den Punkt gebracht. Die MoGos sprechen u.a. Menschen an, die oftmals mit Kirche "nix am Hut haben"...
Da ist z.B. Marta, (Namen geändert), die ihren Mann ganz plötzlich durch einen Herzschlag verloren hat. Wir konnten mit Ihr beten und sie auch nach dem MoGo in Ihrer Trauer begleiten; oder Biker Max, der "ganz zufällig?" auf einem Parkplatz in Österreich zu unserem MoGo eingeladen wurde; er kam, nahm Gottes Wort auf, übergab am Ende des Gottesdienstes sein Leben an Jesus und besuchte in der Folge einen Alpha-Kurs in einer Nachbargemeinde...
Wie in Lörrach, sind unsere Besucherzahlen relativ stabil und erstaunlicherweise immer viele Erstbesucher dabei...
Erfreulich war für mich auch, dass zwei kath. Schwestern aus dem Bodenseeraum angesprochen haben, die von den Gottesdiensten für Motorradfahrer so angetan waren, dass sie jetzt selber einen MoGo veranstalten möchten und uns um Rat gebeten haben.
...und da waren noch die vielen Schüler mit Ihrem Messequiz, die u.a. die Frage zu beantworten hatten, was "MoGo" bedeutet. Ich habe sie nicht gezählt, aber schätzungsweise waren es bei mir allein gut 80-100 Fragende. Erschreckend allerdings das Ergebnis:
Bei meiner Hilfestellung zu "Mo" kamen sie irgendwann drauf, daß das Motorrad heißen könnte; bei "Go" war es anders; gerade mal zwei Mädchen wußten was am Sonntagmorgen in einer Kirche gefeiert wird. Aber gut, jetzt wissen es die anderen; was drauß wird? Gott weiß es.
Und es gab auch ein paar Gespräche mit Besuchern, bei denen wir Biker-Bibeln weiter geben konnten...
Otto H.

Ich habe auf der CMT viele Erfahrungen mitgenommen und zu meinem Erstaunen festgestellt, dass wir einen sehr gut besuchten Stand hatten, dessen Programm die Standbesucher sehr angesprochen hat.
Somit konnte ich einige Gespräche führen und mit Menschen über ihre Intentionen und Ziele sprechen und ihnen sogar manchmal etwas mitgeben.
Wir veranstalten unsere Motorradgottesdienste hier im Landkreis Lörrach seit dem Jahr 2000.  Motorradgottesdienste sind sehr stark von den Wetterbedingungen... und anderen örtlichen Gegebenheiten abhängig sind. Wir freuen aber sagen zu können, dass wir in den letzten Jahren eine recht stabile Besucherzahl haben und dass wir bei jeder Veranstaltung neue Besucher verzeichnen und somit immer wieder neue Menschen mit dem Wort Gottes erreichen konnten... Vielleicht bringen uns kleinere Veranstaltungen, übers ganze Land verstreut mehr persönliche Gespräche mit einem höheren Standard, als professionelle Großveranstaltungen ohne persönliche Note.
Diese Gedanken können vielleicht eine Ermutigung sein, eine Veranstaltung zu wagen oder beizubehalten, denn es hängt nicht von der Teilnehmerzahl, sondern davon ab, wen ich erreichen konnte. Einer unser ersten Gottesdienste war total verregnet und es kamen nur 3 Motorradfahrer. Der Sprecher diente dieser kleinen Gruppe und hatte am Schluss, während wir alle abbauten, ein Gespräch über Gott mit einem Besucher. Ca. 1 ½ Jahre später erfuhren wir, dass dieser Besucher eigentlich nach dem Gottesdienst Selbstmord begehen wollte, da er absolut kein Gott gefälliges Leben führte. Allerdings entschloss er sich aufgrund des Gespräches dazu, nach Hause zu fahren und seinen Bund mit Gott zu erneuern und danach wieder Mitglied einer Gemeinde zu werden...
Ich freue mich, dabei gewesen zu sein und möchte jeden Einzelnen ermutigen jede Gelegenheit zu nutzen, Menschen über die Liebe Gottes zu berichten...
Knut O.



Marcus Mockler (epd) - Frank Witzel

Fotobox: Norbert Kebekus mit Beifahrerin

Fotobox: (Groß)Familie Weinmann

Blitzlicher vom Glemseck 101 - 2018

Bilder: Medienhaus (Gloria-Team & Corinna Schmid) - Martin Heubach