Hoffnungsfest em Ländle

Vier Abende voller Hoffnung – online Gott und den Menschen begegnen

Hoffnung ist das, was unseren Blick nach vorne wendet. In Zeiten, in denen ein Lockdown den anderen ablöst, fragen wir, was das sein kann – Hoffnung. Und wo sich Hoffnung erfüllt, erleben wir nicht selten Gott am Werk.

Wir möchten Menschen diese Hoffnung vermitteln. Darum veranstalten die Missionarischen Dienste gemeinsam mit proChrist ein „Hoffnungsfest em Ländle“ – digital als Stream. An vier Abenden von Gründonnerstag (1. April) bis Ostersonntag (4. April) können Sie dabei zuschauen und mitmachen und online Gott und anderen Menschen begegnen.

Im Stream begegnen wir Menschen an verschiedenen Orten. Im Café Fräulein Margot in Esslingen zum Beispiel. Es steht für Stil und Etikette, im Stil der 50-er Jahr lädt es zu einer Tasse Kaffee und köstlichen Torten ein. Hier treffen wir gemeinsam mit Moderatorin Juliane Eva Eberwein Gesprächspartner aus Stuttgart und darüber hinaus.

Dann nehmen uns die Verkündiger Damaris Binder und Johannes Kuhn mit auf eine Reise zu Landmarken und Orten rund um Stuttgart. Gemeinsam denken wir nach über Hoffnung, Neuanfang und Vergänglichkeit.

Dazu gibt es Musik und weitere Impulse zum Thema des Abends. Und jede/ jeder kann dann an jedem Abend ihre/ seine eigenen Erfahrungen machen. Es gibt die Möglichkeit zur Interaktion über Chat, digitale Begegnungstools und ein Team am Telefon.

1. April (Gründonnerstag) : Neu anfangen ist immer möglich

Der Monte Scherbelino, wie der Birkenkopf liebevoll von den Stuttgartern genannt wird, steht wie kaum ein anderer Ort für den Neuanfang der Stuttgarter nach dem Krieg. Damaris Binder nimmt uns mit auf den Berg der Stuttgarter. Und Michael Stahl erzählt von seinem persönlichen Neuanfang.

2. April (Karfreitag): Sterben und trotzdem leben

Den Stuttgarter Waldfriedhof erkundet Johannes Kuhn. Er geht dieser eigenartigen gleichzeitigen Ausstrahlung von Vergänglichkeit und Leben nach, die ihn hier fasziniert. – Und Isabelle Dressler lässt uns daran teilhaben, wie nah sich Tod und Leben im Leben ihres Sohnes gekommen sind.

3. April (Karsamstag): Gesund sein und heil werden

Wir warten aufeinander. Wir warten auf den Zug. Wir warten auf den Impfstoff und wir warten aufs Gesundwerden. Heute warten wir auf Ostersonntag. Und Johannes Kuhnsucht einen typischen  Warteort auf. Über Zwischenzeiten im eigenen Leben erzählt Christoph Zehendner.

4. April (Ostersonntag): Sinn ist, wenn eine Suche ihr Ziel findet

Wer von Stuttgart nach Westen wandert, landet irgendwann im Schönbuch, einem ausgedehnten
Waldgebiet. An Dörfern, Mühlen und Bächen entlang erkundet die Schwäbin Damaris Binder hier ihr Ländle bis hin zu ihrem Ziel. Im Café lernen wir die Musikerin Beate Ling von ihrer persönlichen Seite kennen.

 
 
 

Unsere Gäste

  • add Michael Stahl (Gründonnerstag)

    Außenseiter, Bodyguard, Herzenskämpfer

    Michael Stahl leitet heute die M.S.E. Schule und das Netzwerk für „Modern Selfdefense Education“ in Heidenheim. Er und das M.S.E.-Konzept sind inzwischen durch zahlreiche Medienauftritte sowie nationale und internationale Preise bekannt.

  • add Isabelle Dressler (Karfreitag)

    Isabell Dressler und ihr Mann verloren 2013 ihren Sohn durch eine Krebserkrankung. Nach der Diagnose blieben ihnen neun gemeinsame Monate, dann erlag Flo dem Krebs. Durch diese Erfahrungen veränderte sich ihr Gottesbild. Die Hoffnung und der Glaube an einen liebenden Gott gingen ihnen nicht verloren.

  • add Christoph Zehndner (Karsamstag)

    Statt geplanter Konzerte und Lesungen OP, Chemotherapie, Reha und dann auch noch Corona. Ein aktiver Mensch wird lahmgelegt durch Krankheiten. Der frühere SWR-Reporter und heutige Mitarbeiter der Christusträger über das, was er dabei erlebte und lernte.

  • add Beate Ling (Ostersonntag)

    Als Gesangscoach bereitet sie die Akteure der Musical CATS und MISS SAIGON vor, als Sängerin verzaubert sie mit einfühlsamen Texten und mitreißenden Rythmen und Melodien ihre Zuhörer. Sie hat viel zu erzählen. – In ihren Liedern und persönlich von Mensch zu Mensch.

 
 

Beten für das Hoffnungsfest

Unsere Gebetsanliegen:

  • Das Programm des Hoffnungsfests wird an vielen verschiedenen Orten gedreht: Wir brauchen offene Türen und offene Herzen bei den Verantwortlichen.
  • Wir suchen Mitarbeitende, die andere digital begleiten und Erfahrungen mit Gott ermöglichen. Wir brauchen dafür Menschen, die ein Herz für Suchende haben und bereit sind, Zeit zu verschenken.
  • Wir brauchen Weisheit und Klarheit für die Nutzung der technischen Plattformen.
  • Wir möchten, dass wir mit unserem Angebot Menschen erreichen und die Einladung gut angenommen und weiterverbreitet wird.
  • Wir wollen Menschen helfen, zu Jesus zu finden und Glaubensschritte zu gehen. Dafür bitten wir Gott um seinen Segen und um gutes Gelingen.

 

 

 

Spenden für das Hoffnungsfest

Mit der Durchführung des Hoffnungsfestes sind natürlich Kosten verbunden. Auch hier freuen wir uns, wenn Sie unser Anliegen, mit dem Hoffnungsfest Menschen zum Glauben einzuladen und anzusprechen, unterstützen und mit einer Spende dazu beitragen. 

 

Dein Hoffnungsfest geht weiter!

Mehr davon? Mehr Begegnungen, mehr Austausch, mehr Erfahrungen und mehr Infos gibt im Anschluss an das HOFFNUNGSFEST EM LÄNDLE.


Dienstag 6. April, 19:30 Uhr
DEIN HOFFNUNGSFEST GEHT WEITER
Ein 5-teiliger Onlinekurs für Dich zum Leben und zum Glauben

Mehr Informationen in Kürze an dieser Stelle!

Verantwortliche Referenten bei den Missionarischen Diensten:

Thomas Wingert (Gesamtleitung und Erfahrungsräume)
Markus Munzinger (Programm Inhalt)
Michael Möck (Programm Technik und Rahmen)
Karl-Heinz Essig (Weiterarbeit)
Tobias Schneider (Finanzen und Interaktion)

 

 

Das Hoffnungsfest em Ländle ist eine Veranstaltung der Missionarischen Dienste in Kooperation mit proChrist e.V.