Samuel Koch

"Es ist erstaunlich, wieviele Menschen sich zu einer Zeltveranstaltung heutzutage einladen lassen. Für mich ist es ein ganz besonderes Gefühl, fast ein wenig romantisch in dieser kopflastigen Zeit. Die Stimmung hat etwas natürlich-wahrhaftiges, ehrlich, aufrichtig. Sie spiegelt nicht etwas wider, was nicht ist.
Im Gegensatz zu Veranstaltungen in Schlössern mit Kronleuchtern, Glitzer und Patina, wo manches Mal etwas suggeriert wird, was der Realtität nicht entspricht. Beides jedoch hat seine Berechtigung im Leben, ob nun Wunschträumen oder Bodenständigkeit."

Bekannt wurde Samuel Koch durch seinen denkwürdigen Auftritt bei "Wetten dass?" im Jahr 2011. Seitdem verbringt er sein Leben im Rollstuhl. Lesungen mit ihm gehören zu den ganz intensiven Erfahrungen in der Zeltkirche.

David Kadel

"Ich habe in all den Jahren selten so ein begeisterndes und fröhliches und gleichzeitig aufmerksames Publikum erlebt, wie hier in der Zeltkirche Schöckingen - da macht es dann auch mir riesen Spaß aufzutreten, wenn die Leute so mitgehen! Komme gerne wieder - nur am Dauer-Regen müsst Ihr noch arbeiten."

David Kadel nennt sich selbst "Inspirationstrainer für Fußball-Profis". Er hat mit vielen aktuellen Fußballstars gearbeitet und das in seinen Büchern und seinem Film verarbeitet. "Die Fußball-Bibel" und das Roadmovie "Und vorne hilft der liebe Gott" mit Jürgen Klopp und David Alaba.

Landesbischof F.O. July: "Zeichen des Neuaufbruchs ..."

"Ich glaube, dass die Württembergische Kirche mit diesem Zelt – Vieles in einer neuen Form mit neuen Möglichkeiten und Methoden – ganz gute Erfahrungen macht. Wenn ich allerdings meinen Mitbischöfen erzähle, ich bin mal wieder im Zelt gewesen, dann schau´n die mich immer groß an und sind überrascht, dass bei uns die Landeskirche die Zeltarbeit noch macht. Aber ich finde, das Zelt hat eine große Tradition in der Verkündigung. […] Es ist ein Zeichen der Beweglichkeit, des Aufbaus, des Neuaufbruchs. Und deswegen finde ich es ein gutes Symbol für eine Kirche, die sich auch außerhalb der Kirchenmauern zeigen will.“

Der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm: "Der Geist war spürbar ..."

EDK-Ratsforsitzender Heinrich Bedford-Strohm (links) mit Zeltpfarrer Thomas Wingert (rechts)

EDK-Ratsforsitzender Heinrich Bedford-Strohm (links) mit Zeltpfarrer Thomas Wingert (rechts)

"Die Zeltkirche war ein großes Erlebnis für mich: viele Menschen, schöne Musik, die Kraft des Wortes... Der Geist war spürbar! Und im Hintergrund ein professionelles Management des äußeren Rahmens durch den Zeltmeister.... Danke!"

 

Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

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